#44 | Mehr Aufmerksamkeit für Aufmerksamkeit
Shownotes
Was passiert eigentlich mit Journalismus, wenn Inhalte jederzeit kopierbar sind und KI Texte, Bilder und Videos produziert? Im Gespräch mit treibhaus Teilnehmer Gabriel Lenhardt, Concept Manager bei treibhaus, spricht Dirk von Gehlen, Director des Think Tank der Süddeutschen Zeitung, darüber, warum Reichweite allein immer unwichtiger wird, weshalb echte Begegnungen an Wert gewinnen und warum Menschen am Ende vor allem für Dinge zahlen, die nicht reproduzierbar sind. Es geht um Aufmerksamkeit als Währung, um Communities, Live-Erlebnisse und die Frage, warum Events in Zukunft vielleicht wichtiger werden als das eigentliche Produkt. Eine Folge über Medienwandel, Nähe und neue Wege, Menschen wirklich zu erreichen. Viel Spaß beim Reinhören!
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00:00:00: In einer Welt, in der erstens alles duplizierbar ist technisch und in der zweiten sogar jetzt auch Maschineninhalte produzieren entsteht die Wertschätzung in dem was man nicht technisch erstellen oder duplicieren kann.
00:00:23: Hallo und herzlich willkommen zur vierten Staffel von Work in Progress, dem Treibhaus-Podcast für Kreative im
00:00:31: Raum.
00:00:32: Wir treffen hier regelmäßig spannende Persönlichkeiten der Eventbranche – und
00:00:36: ihr dürft
00:00:37: gerne in all die Insights & Gespräche, die wir so führen mit Reinhören!
00:00:43: Let's go!
00:00:46: Hallo zusammen, mein Name ist Gabriel Linnhardt.
00:00:48: Ich bin Concert Manager des aktuellen Treibhausjahrgangs im Jahr und bei uns heute zu Gast ist Dirk von Gehlen, Autor, Diplomjournalist und Direktor des SZ-Instituts.
00:01:02: Hallo!
00:01:02: Vielen Dank für die Einladung.
00:01:04: Ja sehr gerne.
00:01:05: Letztes Mal als wir uns gesehen haben waren wir bei euch im Haus bei der Süddeutschen Zeitung.
00:01:11: Du musstest anschließend relativ zügig dich auf die Leipziger Buchmesse vorbereiten.
00:01:17: In welchem Kontext erwische ich dich denn heute, so um diese Markus Lanz Frage zu stellen?
00:01:22: Sehr gut einstieg!
00:01:24: Ich bin tatsächlich heute mal im Homeoffice und versuche Live-Events, die ich hatte und die bald wieder habe nach und vorzubereiten und freue mich dass wir auf eine kurze Reflexionsreise uns begeben.
00:01:37: Ja, schönes Stichwort Reflektionsreise.
00:01:39: Da wollte ich tatsächlich mit dir einsteigen so ein bisschen dich vorstellen vielleicht eben auch eine Resümee bilden was dich damals bewogen hat in den Journalismus reinzugehen
00:01:50: Neugier.
00:01:51: Ich glaube, dass Journalismus die schönste berufliche Verpflichtung ist neugierig sein zu dürfen und ich glaube das ist immer das schöne Zitat gelesen.
00:02:02: Neugiers ist das beste Mittel gegen Angst in komplexen überfordernden Zeiten Interessiert zu sein am neuen, das ist weiter in etwas was mich antreibt.
00:02:13: Und damals war es der Grund warum ich mich erst auf der Journalistenschule beworben habe hier in München und dann versucht habe Jobs zu finden die genau diese Neugier immer befriedigen.
00:02:24: und jetzt bin ich in einem Job gelandet den nicht mehr ganz klassisch journalistisch ist sondern eher auf so einer Metaebene schreibe Blockeinträge, poste ins Internet und schreibe Bücher.
00:02:38: Und das ist der Anknüpfungspunkt bin auf Mühnen aktiv in der Rolle als SZ-Institut aber eben auch als Autor und lerne da viel darüber wie nicht nur der Inhalt im Journalismus sich ändert sondern eben auch die Formen.
00:02:52: Ich bin auch sehr sehr neugierig wie die Forms sich verändern.
00:02:54: deswegen freue ich mich dass wir diesem Jahr mal mit dem Tripause und in das Tripaus schauen durften.
00:03:00: Total spannend.
00:03:01: Du hast jetzt so diesen Fokus auf die Neugierde, auf das Weiterkommende und auf das zukunftsorientierte Reihen gegeben und da ist es ja so dieses voll mehrwertige Gestaltende mit drin.
00:03:15: für dich so eben aus einer klassischen Ausbildung kommend hat sich vielleicht auch nicht nur das Darstellungsmedium verändert sondern auch der Ansatz.
00:03:24: was war denn für dich hier so weiß ich nicht vor ein paar Jahrzehnten jetzt wahrscheinlich auch so der Mehrwert den Journalismus damals in die Gesellschaft reingegeben hat.
00:03:33: Voll schön, dass du von so Jahrzehnenden redest, so alt bin ich jetzt auch noch nicht.
00:03:39: Ich glaube das ist die Aufgabe und die Funktionen von Journalismus für freiheitliche Gesellschaften die gleiche geblieben ist, wie es in den sagen wir mal neunziger Jahren war und wie es heute ist.
00:03:53: Die Zeitung auch wenn sie heute andere Formate einnimmt, TikTok-Beiträge sein kann, Podcasts oder auch gedruckter Text.
00:04:00: weiterhin, die Zeitung bildet einen Gespräch derzeit über sich selbst ab.
00:04:05: also was sind interessante Diskussionen die eine Gesellschaft Mit und über sich selbst führt.
00:04:12: Wie sollen wir mit Social Media umgehen?
00:04:14: Was ist der richtige Weg, um auf steigende Benzinpreise zu reagieren?
00:04:20: Welche Form von Altersvorsorge wollen wir haben?
00:04:23: Das sind Sachen die eine Gesellschaft diskutiert.
00:04:27: geben dafür Reflektionsräume, unabhängige Reflexion Räume um sich A. zu informieren und B. Und das ist der große, große Unterschied zur Zeit zu dem wo ich angefangen habe, sich nicht nur passiv zu informiert sondern jetzt auch aktiv daran teilzunehmen selber zu posten, selber Öffentlichkeiten herzustellen als Einzelperson aber auch als Organisation oder als Marke als Unternehmen selber öffentlichkeiten mit eigenen Produkten zu adressieren und dadurch hat sich das Ökosystem Öffentlichkeit verändert.
00:05:02: Und das ist das, was mich total interessiert auf einer Meta-Ebene einzuordnen wie in diesem neuen Umfeld welche Rolle Medien da haben können?
00:05:12: Dafür werden wir das SZ-Institut gegründet indem wir neue Partnerschaften in Wissenschaft Wirtschaft um Gesellschaft knüpfen um rauszufinden welche Rolle ein Medienhaus in diesem BtoB Kontext spielen kann.
00:05:25: Und ich spoiler schon mal, deswegen bin ich im Treibhaus zu Besuch.
00:05:28: Ich glaube das Events eine ganz große Rolle dabei spielen.
00:05:32: Ja Stichwort Netzwerk und Stichworte untereinander.
00:05:37: ist es für dich so der tragendste der tragendste Wechsel so im Zuge der Digitalisierung diese Demokratisierung von Meinungsaustausch und Meinungsbildung weil wir da ja schon auch einen ganz großen Wechsel zumindest jetzt.
00:05:50: ich spreche halt hauptsächlich aus Konsumentensicht.
00:05:52: Wir sehen einen ganz krassen verändernden ein Doktor so im Nutzerverhalten auch, oder?
00:05:59: Für mich sind es zwei Dinge die die Digitalisierung ausmachen.
00:06:03: Das eine ist genau das was du gerade gesagt hast, die Demokratisierung der Publikationsmittel.
00:06:07: Jede und jeder kann Inhalte erstellen und kann sie auch distribuieren.
00:06:12: Und möglich wurde das und dass ist für mich der zentrale Anker durchs Kopieren.
00:06:18: wir haben mit der Möglichkeit der digitalen Kopie Erstmals in der Menschheitsgeschichte die Chance, Inhalte identisch zu duplicieren ohne dass wir den Datenträger, der immer begrenzt war als Einschränkung haben.
00:06:32: Also ich kann eine Datei verbreiten, du kannst sie weitergeben.
00:06:36: Man spricht in der Volkswirtschaft von nicht rivalisierenden Gütern.
00:06:40: Eine digitale Datei wird mehr wenn man sie teilt.
00:06:43: ein Buch auf Papier ist sozusagen nur in der einen Form da und dann kann ich es weiter geben.
00:06:49: das ist natürlich ein anderes Geschäftsmodell.
00:06:52: Das war die erste Und hart ist der Herausforderung für die Medienbranche, für die Musik- und Medienbranche gleich für die gesamte Kultur.
00:07:00: Dass die digitale Kopie – ich nenne es eine historische Ungeheuerlichkeit dass das gesamte Geschäftsmodell verändert hat.
00:07:07: Also diese Idee von es gab früher CDs oder Schaltplatten begrenzte Datenträger hin zu einer frei zugänglichen, also technisch freizugänglichen digitalen Aufbereitungsform.
00:07:21: Also wenn man so will von einem festen Aggregatzustand zu einem Flüssigen.
00:07:26: Jetzt haben wir heute Streaming Plattform die so eine Form die in diesen flüssigen Aggregatzustand in Flaschen gegossen haben.
00:07:34: Und da kann man das jetzt sozusagen konsumieren, aber der Kern bleibt bestehen.
00:07:39: Der Datenträger spielt keine Rolle mehr.
00:07:41: Der Datenträger war aber kern des Geschäftsmodells.
00:07:43: deswegen ist es die zweite neben der Demokratisierung.
00:07:47: Die zweite große Herausforderung für die Kultur und Medienbranche ist wie gehen wir damit um?
00:07:53: Und wir sehen, dass durch die KI-Entwicklungen noch deutlich schlimmer wird.
00:07:58: Weil jetzt nicht mehr nur das einzelne Werk identisch duplizierbar wird sondern die Erstellung des Werks!
00:08:05: von Maschinen digital erledigt wird.
00:08:08: Und das verändert die Grundlagen von Medienproduktionen, von Medienhäusern sehr grundlegend und darauf müssen wir versuchen zu reagieren.
00:08:17: Um auch das schnell zu spoilern meine Haltung dazu ist ich glaube wir brauchen ein Denken vom Ergebnis konzentrierten Denken hinzu einem Erlebnis konzentrierten Denken.
00:08:28: also.
00:08:29: die KI kann uns sehr sehr schnell Produkte herstellen.
00:08:32: In ganz vielen Fällen ist aber der Prozess, der Weg zu diesem Produkt selber wertvoll und das dürfen wir glaube ich als Medien nicht vergessen.
00:08:41: Was sich jetzt aus dem Punkt zum Mitnehmen ist dass ein ganz großer Fokus sich von dem Produkt... Ich lese eine Zeitung weg bewegt zu dem was auf dem Blatt Papier steht, was ja reproduzierbar ist frei vom Medium letzten Endes sich bewegt.
00:08:56: Also der Innenhalt wird immer wichtiger und wie du schon gesagt hast, wir bewegen uns mehr dahin das es wichtig ist nachzuvollziehen.
00:09:05: wie entsteht es?
00:09:07: was bewegt uns letzten Enden im Prozess und also auch in der Verbindung?
00:09:12: dann einen Redakteur der den Journalismus Repräsentiert Bild Text und alle möglichen so weiß ich nicht eine gewisse Glaubhaftigkeit oder Vertrauenswürdigkeit entgegenzubringen.
00:09:24: So dieses Street Credibility, wo natürlich auch das ist vorhin angeteasert live sehr viel Möglichkeiten bietet um es abzubilden weil du dann Leuten beim Freidenken zuschauen kannst was für Mechanismen siehst du da jetzt eben an diesem Zeitgeist entsprechend vielversprechend auf uns zukommen.
00:09:47: Ich glaube, dass das was du beschreibst eine Entwicklung ist die ich mal überschrieben habe Kultur wird zu Software.
00:09:54: Das heißt es ist nicht mehr der eine feste Aggregatzustand des Werks sondern es ist wie Software in Versionen verfügbar.
00:10:04: Das hab' ich hier zwanzig dreizehn in einem Buch geschrieben das hieß Eine neue Version ist verfügba und beschreibt Wie Inhalte versioniert werden.
00:10:13: Ich habe das damals per Mail verschickt als Buch, dass sozusagen seinen Entstehungsprozess offen gelegt hat.
00:10:19: Und ich glaube, dass wir in dem Aufkommen von Live-Musik zum Beispiel sehen was diese Entwicklung dahinter ist nämlich unkopierbare Momente mitzuerleben dabei zu sein wenn das und das auf der Bühne passiert und das erleben wir fast noch zu stark bis er auf einer Werkebene, also ich gehe auf ein Taylor Swift Konzert und sehe wie sie diesen vorher schon bekannten Song performt.
00:10:46: Das ist alles total toll!
00:10:48: Und dann kann man im Rückblick in diesen Taylor Swift-Konzerten sehen sogar nahezu personalisiert weil sie zu jedem Auftrittsort hatte sich einen speziellen Künstler der sozusagen da oder Künstlerin die eine Referenz gelegt haben zu dem jeweiligen Ort.
00:11:03: Man könnte es aber noch eins weitergehen und sagen, wie wär's denn eigentlich wenn Taylor Swift für ihre tausend engsten Fans den Zugang zu ihrem Studio freischaltet?
00:11:13: Und so wie wir beide jetzt verbunden sind kann ich zugucken über ein Stream.
00:11:17: Wie der Song, der später mein Lieblingslied wird entsteht!
00:11:21: Ich habe sozusagen zu dem Endprodukt Song natürlich eine ganz andere Bezugnahme Wenn ich quasi einen virtuellen Atelierbesuch machen kann.
00:11:31: Das war sozusagen in der mittelalterlichen Kunst, in der Renaissance eine total wichtige Art wie Künstler ihr Werk mit Wert auffälligt haben.
00:11:44: Dass sie gesagt haben Sie können zugucken wie wir das malen und wir könnten heute technisch dabei zu gucken Mein Lieblingsautor sein neues Buch schreibt.
00:11:53: Das könnte ja theoretisch in einem im Netz liegenden Dokument und ich kann sehen, wie er in der Sekunde tippt so und da kann Ich mit ihm chatten.
00:12:01: das tolle wäre dass das belegt Dass sie oder er das selber geschrieben hat und nicht eine Maschine.
00:12:06: also natürlich kann man auch das faken aber ich Könnte theoretisch eine zuschaltung machen sowie wir jetzt sind und dabei kannst du mir zu schauen wie ich das nächste kapitel schreibe.
00:12:14: Die frage ist nicht ob ich das will sondern es ist möglich und Es kann wert schaffen weil fans Dafür vielleicht Geld bezahlen.
00:12:21: Und das finde ich das Interessante, wenn ich über live rede dass sich nicht nur die klassische Bühne meine Die spielt auch eine Rolle und da werden wir jetzt auch sicher darüber reden wie Events und Veranstaltungen Das aufwerten.
00:12:33: aber es beginnt eigentlich schon aus einer noch kleineren Ebene Dass man sagen könnte.
00:12:38: meine zwanzig engsten Fans oder Mitdenkenden sind in einer WhatsApp Gruppe.
00:12:44: Wir machen gemeinsam etwas und der Prozess ist auf einmal das Interessante.
00:12:50: Und es ist gar nicht mehr zwingend nur das Ergebnis, also theoretisch könnte ich mir vorstellen dass Sachbuchautoren irgendwann solche Gruppenformen und sagen Ich möchte jetzt zu dem Thema ein Buch schreiben ihr könnt mir dabei zuschauen und vielleicht entsteht daraus was ganz anderes was am Ende auch ein Buch produziert aber in dem Entstehungsprozess wie bei Software in der Versionierung einen zusätzlichen Wert schaffen kann Nicht für alle Aber für die zehn Prozent die super engagiert sind.
00:13:17: Ich glaube, das verlangt einen ganz großen Mut zur Transparenz seitens der Schaffenden.
00:13:25: Ich glaube es ist herausfordernd.
00:13:27: aber woran ich jetzt die ganze Zeit denken musste war dieses doch durchs Handwerk schon relativ bekannte Phänomen ich backe im Schaufenster!
00:13:38: Ich bin eine schreinerei in einer alten Tankstelle mit bodentiefen Fenstern unter Augen der Öffentlichkeit bauen.
00:13:47: Das ist ja genau, dass du stellst dein Handwerk... Also es ist jetzt geistiges Handwerk, stellst du letzten Endes frei zur Schau und dieses Handgemachte überträgt sich nicht nur auf den Tisch an dem ich sitze sondern auch eben auf das gesprochene Wort, das ich in diesem Fall dann auch konsumiere.
00:14:06: Und ich finde das noch ein ganz interessanter herangehensweise.
00:14:08: des von diesem klassischen Live-Charakter möchte ich jetzt dann in dem Fall doch sogar nennen mit Wir brauchen eine Bühne sondern dass jeder sich im Zweifel seine eigene kleine Bühne mit seinen personalisierten Interessensgebieten auch bauen kann.
00:14:22: Total super!
00:14:22: Ich will einen schnellen Gedanken ergänzen, weil das Schaufenster adressiert eine allgemeine Öffentlichkeit und da läuft irgendjemand vorbei und dann entsteht für die Werkschaffenden immer so ne Angst, dass da jetzt irgendwie... Da kommt sie in der Gruppe randalierender Fußballfans und die störend ist.
00:14:39: Das Besondere ist, dass diese Form von Live-Erlebnis In meiner Erfahrung immer im Kreis von superwohlmeinenden Supportern stattfindet.
00:14:48: Also Menschen, die das Interesse an dem Thema teilen.
00:14:52: Ich schreibe gerade ein Buch in fünfzig Folgen,
00:14:55: d.h.,
00:14:55: Kopieren, Kapieren und erscheint jeden Mittwoch um achtzehn Uhr einen Kapitel als Newsletter.
00:15:03: Und das Tolle daran ist es funktioniert wie ein Live-Event Wie ein Webinar.
00:15:07: Wir haben da einen Termin.
00:15:08: Du kannst den Newsletter natürlich zu jeder anderen Zeit lesen.
00:15:11: Aber das Interessante ist, durch diesen wiederkehrenden Charakter hast du so eine Art Life-Event und ich erzählte es weil da hinter was total Spannendes passiert ist.
00:15:23: In diesem Newsletter empfehle ich in jeder Woche eine besondere Coverversion Und eigentlich hatte ich gedacht Das mache ich und ich hatte so ne Liste mit fünfzig Coverversionen die ich interessant fand und ab der zweiten Folge haben Leute mir Vorschläge gemacht und jetzt habe ich da drin lustigerweise quasi die, die am Schaufenster davor standen.
00:15:40: Die kommen einmal die Woche hin und immer steht jemand aus dem Publikum auf der Bühne und macht was.
00:15:45: Also ich schreibe das jetzt auch so dass sich immer sage und heute kommt zu mir auf die Bühnen der So-und-So weil er diesen Song empfiehlt und es entsteht auf einmal Das, was bei guten Events im physischen Raum entsteht eine besondere Atmosphäre zwischen der Bühne und dem Publikum.
00:16:01: Ich glaube das macht gute Bühnenpräsenz aus dass du das Publikuum lesen kannst, dass du die Stimmung im Raum aufnehmen kannst Und es kann man in digitalen aber auch tun.
00:16:10: Es kann man sogar in einem Newsletter tun wenn man zuhört und deswegen habe ich das jetzt so ausführlich erzählt.
00:16:16: Die besondere Fähigkeit die sich daraus ergibt für Medienschaffende ist Anfangen müssen zuzuhören.
00:16:24: Dass wir anfangen müssen, wahrzunehmen.
00:16:27: wo ist das Publikum gerade?
00:16:28: Was möchtet es gerade?
00:16:30: wohin entwickelt sich das?
00:16:31: nicht um den Publikuum nach dem Mund zu reden sondern um etwas zu schaffen was nicht am Publikium vorbei sendet.
00:16:38: du kennst auch so Events wo irgendjemand einfach seinen Vortrag vorliest auf der Bühne.
00:16:42: Das mag dir allerbeste Inhalt sein der da auf dem Papier steht aber der transportiert sich eben von vom Papier dann nicht zum Publikums wenn die Person auf der Bühne nicht eine Connection zum Publikum hat.
00:16:55: Und da steckt jetzt mit Blick auf Treibhaus und das, was ihr in eurer Ausbildung gerade macht ein wahnsinnig großer Bedarf von dem Inhalt... zu einer, wie transportiere ich das zum Publikum so dass da Begeisterung entsteht.
00:17:10: Wie krieg' ich's hin?
00:17:11: Dass die Leute aus ihrer Leanback-Haltung auf einmal vorne an die Stuhlkante rücken und sagen boah das will ich hören was der jetzt macht oder die.
00:17:18: Und dieses Momentum ist eins... Da gibt es natürlich wir sagen das dann immer so Rampensäule die das gerne gut machen.
00:17:26: Aber diese Fähigkeit Menschen zu geben die vielleicht super Inhalt haben aber eben nicht So wie ich dich jetzt voll zulabern, sondern das gut können oder gut lernen wollen.
00:17:37: Ein riesiger Bedarf weil man da glaube ich auch weiterentwickeln kann was für andere Formen sich noch ergeben außer diesem.
00:17:44: einer redet auf dich ein hin zu interaktiven Formaten Teilnahmen Abstimmung Bewegung Erlebnis im Wortsinne Da steckt ein du merkst vielleicht großer Begeisterungsraum für Journalismus drin.
00:18:00: Ich finde das ganz spannend, weil jetzt gerade so ein... ich sage mal einen ganz, ganz bunter Blumenstrauß an Ideen und Möglichkeiten.
00:18:07: Es ergreift, es nimmt mit, es mobilisiert im besten Sinne.
00:18:12: Du gehst jetzt gerade eben auf tausend Sachen, also dieses wir wollen los, wir wollen machen, kam's aber letzten Endes von einem Formatgedanken, der sagt hey wir sind schon bei Menschen die uns wohlgesonnen sind.
00:18:23: Wir sind Menschen wo ich weiß mit dem was sich sage erreiche Ich war es was die bewegt und ja aufmerksamkeit ist glaube ich so Die geflügelte floskel das Das aktuellen zeitgeistes.
00:18:35: und Aufmerksamkeit ist leider eine währung.
00:18:39: Und jetzt war Bei mir so der gedanke Total spannend total klasse.
00:18:43: Wie holst du die leute ab die den noch nicht zuhören wie machst Du?
00:18:50: noch gar nicht kennen.
00:18:52: Total guter Punkt, ich finde ehrlich gesagt aber gar nicht so schlimm das Aufmerksamkeit eine Währung ist weil sie uns als Konsumentinnen und Konsumenten auf einmal wieder Macht gibt.
00:19:02: wir haben etwas in der Hand mit dem wir selbst wechseln werden können.
00:19:07: Wir sind sozusagen in einer Multikrisenwelt in der wir sozusagen mit allem überfordert sind.
00:19:11: ab dem punkt wo wir reflektiert mit unserer Aufmerksamkeit umgehen indem wir zum Beispiel davon ausgehen, dass eine Stunde ... äh ... sechzig Euro Aufmerksamkeit wäre.
00:19:22: Also pro Minute ein Euro und das ist ein minimaler Betrag.
00:19:25: In Wahrheit ist es natürlich viel mehr.
00:19:28: Haben wir die Möglichkeit uns selber zu entscheiden.
00:19:30: wie gebe ich denn eigentlich meine Aufmerksamkeit aus?
00:19:32: Im Deutschen sagen wir Schenken-Aufmerksamkeiten im Englischen bezahlen wir ehm... to pay attention.
00:19:39: Ich finde das sind sehr guter Selbstwirksamkeitsfaktor aus der Konsumentin Perspektive.
00:19:46: Aus der Perspektiv eines Anbieters, eines Bühnenmenschen, der etwas präsentieren will ist deine Frage natürlich total berechtigt die Frage zu stellen wie erreichen wir denn neue Leute?
00:19:57: und da sehe ich gerade so ein Kipppunkt.
00:19:59: Wir haben in dem Zeitalter der Social Media Plattform sehr viel auf Reichweite gesetzt und gesagt Wie können wir noch mehr Leute reinbekommen?
00:20:09: Und wie können wir nochmal Sichtbarkeit für unsere Inhalte bekommen?
00:20:13: Das kippt gerade, weil ich den Eindruck habe dass wir wieder erkennen wie bedeutsam relevant ist und das es sinnvoll sein kann viel sinnvoller sein kann mit fünf richtig interessierten Leuten zu sprechen als mit fünftausend die eigentlich auf Taylor Swift warten also deren Aufmerksamkeit oder die womöglich Bots sind und Maschinen und gar nicht meine Sprache sprechen.
00:20:37: Das wissen wir ja gar nicht bei den bei den Social Media Plattformen Und ich habe das Gefühl, dass wir gerade so ein Aufkommen der qualitativen Begegnung haben.
00:20:48: Die im Gegensatz zu der quantitativen vermeintlichen Reichweitenwelt besteht und das sind echte Erlebnissräume die ganz oft mit gegenseitiger Aufmerksamkeit zu tun haben.
00:21:00: Deswegen hab' ich grade auch gesagt, dass es wichtig ist, dass auch die Bühne zuhören lernt Weil das glaube ich wichtig ist, dass es Publikum merkt.
00:21:07: Ich bin da gesehen!
00:21:09: Ich habe Einfluss... ich bin nicht einfach nur eine Abspielfläche auf die sozusagen ein vorher aufgezeichnetes Video niedergeht sondern es passiert etwas was am Ende unkopierbar ist, was eben am Ende im Erlebnis liegt und alle guten Menschen, die ich kenne, die auf der Bühne sind, die wissen genau wo drin dieser Zauber liegt, was das Besondere ist selbst wenn sie Hundert Tage hintereinander das gleiche Programm spielen, entsteht manchmal das und manchmal entsteht es nicht.
00:21:39: Und das ist das was ich an Event Management muss mal allgemein zu formulieren so wahnsinnig spannend finde.
00:21:46: wie entsteht das?
00:21:46: Was ist das dass da sozusagen im zwischenmenschlichen Magie entstehen lassen kann?
00:21:53: Ja wir sind jetzt bei zwei Punkten irgendwie gleich, das find' ich total toll!
00:21:57: Wir haben die Qualität des Inhalts ganz klar In Anführungsstrichen aus Betreiber oder aus publizierenden Sicht die Qualität der Audienz und aus Konsumentensicht haben wir die Wertschätzung meiner Aufmerksamkeit, meiner Präsenz, meiner Person.
00:22:14: Und da kommt jetzt halt so langsam dieses Gesamtkonstrukt zusammen das wie sagt okay jetzt müssen wir uns überlegen welche Konzepte, welche Formate sind denn hier genau für diese Zielsetzung?
00:22:26: Die wir jetzt so die letzten zwanzig Minuten zusammen besprochen haben.
00:22:30: Was ist denn dafür interessant und zielführend vielleicht auch in der Umsetzung an Sachen, die wir tatsächlich veranstalten können?
00:22:37: Total super zusammengefasst!
00:22:39: Und das zeigt dass der Content, der muss natürlich funktionieren ja also da müssen wir müssen über guten Inhalt reden aber der ist eigentlich nur noch ein Pusenstein mit ganz vielen anderen Zum Beispiel, was du gerade beschrieben hast.
00:22:52: Wie ist die Audience?
00:22:53: Wer ist noch dem Publikum?
00:22:55: und das ist manchmal sogar mindestens so wichtig wie der Inhalt.
00:22:59: also ich gehe mit meinem besten Musikfreund auf ein Konzert von einer Band, die ich nicht kenne aber der sagt diesen gut dann ist es für mich sozusagen eine relevante Band weil der als Referenz bestätigt dass sie gut sind.
00:23:14: Das heißt es geht nicht zwingend immer nur von der Bühne aus, sondern ist ganz oft dass wir Wert daraus ableiten.
00:23:20: Dass wir sehen wie viele aber vor allen Dingen wer im Publikum ist und das ist etwas was wir was wir sozusagen beim Rheinsendenden Journalismus ja nie sehen konnten.
00:23:31: also wir konnten hier sozusagen diesen Rückkanal nicht richtig abbildbar machen.
00:23:36: Das ist aber heute möglich zu sagen, hey außer mir wird diese Ausgabe der süddeutschen Zeitung gerade noch im Kanzleramt gelesen und auf der Führungsetage von diesen vier DAX-Dreißig Unternehmen.
00:23:46: So das scheint nicht ganz unerheblich zu sein.
00:23:49: was der Inhalt ist natürlich muss der Inalt auch gut sein Aber so wäre es noch in Publikum total zentraler Faktor.
00:23:56: Und dann kommt noch etwas hinzu was ich mit dem Unkupierbar meinte noch mal ein besonderes Momentum, das aus dem zeitlichen Kontext erwachsen kann.
00:24:06: Das alles kann man bei Events wie unter so einem Brennglas sehen weil gute Events genau von dem leben.
00:24:14: es ist der Zeitpunkt.
00:24:16: die tolle Publikumsfrage die das Event aufwertet Es ist dass man nach dem Event beim Kaffee irgendwo in der Schlange steht und mit jemandem ins Gespräch kommt.
00:24:28: das alle sind Dinge
00:24:29: die früher
00:24:30: so beiläufig da waren, die heute für viele Leute in den Mittelpunkt rücken.
00:24:35: Die sagen bei unseren Events ja natürlich ist es super was auf der Bühne stattfindet aber mindestens so toll ist dass wir auch coole interessante Leute danach treffen können.
00:24:44: zum Beispiel
00:24:47: Da würde ich jetzt, glaube ich so langsam in die Zigade einbiegen.
00:24:50: Vielleicht nochmal zwei Sachen mit aufgreifen wollen, die mir gerade so hängen bleiben und dann so einen Kickstarter im Kopf noch mal angemacht haben.
00:24:58: Und zwar das eine ist was du zuerst besprochen hast mit dem warum gehe ich denn auf ein Konzert?
00:25:02: Was mich vorher gar nicht interessiert hat.
00:25:04: da sind wir wieder bei diesem Influencer-Tum.
00:25:07: Du hast angefangen mit mein Freund ganz individuell ganz persönlich Ganz subjektiv auch.
00:25:13: Dann kommt quasi die große Marke, das Bundeskanzleramt oder das DAX-Unternehmen liest es?
00:25:17: Was ist für dich da die stärkere Währung, nenn ich's jetzt doch wieder weil wir Freunde drüber gesprochen haben?
00:25:24: Ist es das Subjektive oder der große Namen?
00:25:29: Ich möchte auf gar keinen Fall die DAX-, Dreißigunternehmen oder gar das Bundeskanzleramt schlecht dastehen lassen.
00:25:35: Das hängt natürlich von persönlicher Wertschätzung ab aber je näher und je persönlicher Man muss stärker trifft es mich im positiven Sinne natürlich.
00:25:45: Gleichzeitig spielt das andere auch eine Rolle, aber wenn ein guter Freund einen verlässlicher Authentifikator sozusagen den ich kenne dass tut dann kann das aus einer politischen Rolle erwachsen aber eben auch aus sozialen Bezügen.
00:26:02: Und natürlich spielt das auch eine Rolle, wenn man mitgenommen wird.
00:26:05: Ich glaube zum Beispiel dass das noch ein sehr unterschätzter Bereich ist es dieses plus eins tun also dass man sagt man bringt noch jemand mit und daraus ergibt sich was.
00:26:16: Also wenn mal so so dinnerformate gemacht falls es jemand hört und das gerne nochmal mit uns ausprobieren will gerne wo fünf tolle Leute immer noch eine Person mitgebracht haben von der sie dachten die passt da gut dazu Und danach hast du so einen coolen Abend verbracht, weil du einfach immer plus eins schlau wirst.
00:26:37: Also wer sowas machen will, ich bin sofort dabei.
00:26:41: Das sind Experimente die ein bisschen mit... Natürlich braucht man interessanten Content in Anführungszeichen, aber eigentlich zeigen sie dass das in den plus eins der Zauber entsteht so und sowas zu denken.
00:26:54: Das ist ein bisschen unsere Aufgabe es auszuprobieren.
00:26:57: Aber deine Frage völlig richtig ich glaube die der soziale Bezug ist das was was den zauber entstehen lässt.
00:27:04: Okay Und dann vielleicht noch die eine frage weil das stichwort gerade so wie die faus aufs augen gefallen ist mit dem zaube der entsteht.
00:27:12: Wir hatten vorhin die Reproduzierbarkeit und die Einmaligkeit von dem Buch, der Festplatte, dem digitalen Content.
00:27:21: Die Einmaligkeiten den Prozess auf die Bühne zu bringen ist das was ich jetzt so aus dem was du mir erzählst und was du mitgegeben hast jetzt das zentrale Moment wo wir quasi sagen können hey damit kriegen wir Journalismus in die neue Zeit übersetzt.
00:27:37: Ich glaube, das ist perfekt zusammengefasst was ich gerne sagen wollte.
00:27:40: Das unkopierbare.
00:27:41: also in einer Welt in der erstens alles duplizierbar ist technisch und in der zweiten sogar jetzt auch Maschineninhalte produzieren entsteht die Wertschätzung in dem was man nicht technisch erstellen oder duplicieren kann Und dass es natürlich in erster Linie in der Aufmerksamkeit und im Zweiten in den besonderen Momentum.
00:28:02: ums in einem sehr platten Fußball Beispiel zu sagen Eigentlich ist das Spiel beim Fußball ja nichts anderes als die Ergebnisproduktion.
00:28:11: Das Spiel ist uns so gelaufen und die rote Mannschaft hat gegen die blaue Mannschaft zwei Null gewonnen.
00:28:16: Fertig!
00:28:17: Warum gehen Leute in ein Stadion und gucken sich das neunzig Minuten lang an?
00:28:20: Am Ende zählt nur das Ergebnis und die Punkte, die man dafür kriegt.
00:28:24: Man geht in den Stadionen weil man dieses unkopierbare diesen Moment von Boah.
00:28:28: geht er jetzt rein oder geht der nicht rein mit erleben will.
00:28:31: Und das finde ich das Zauberhafte dass die Technologie uns einerseits bei der Produktion unsere Geschäftsmodelle komplett herausfordert.
00:28:40: Aber auf der anderen Seite, wenn wir uns darauf rückbesinnen was menschliche Zusammenkunft ausmacht wird dort etwas erkennen das wahnsinnig toll sein kann.
00:28:50: und ich glaube dass der Strang den man so live Journalismus im weitesten Sinne nennt einer ist der sehr an Bedeutung gewinnen wird Und der natürlich auch begrenzt ist irgendwann, weil wir alle nur vierundzwanzig Stunden Aufmerksamkeit haben.
00:29:04: Aber gerade deswegen hat besonders umkämpft oder besonders tolle neue Formate hervorbringen wird.
00:29:11: und da freue ich mich voll, dass wir dabei sein durften das mit diesem tollen Jahrgang im Treibhaus auszuprobieren.
00:29:18: Ich bin mir relativ sicher, dass das nicht der letzte Jahrgang war den wir begleiten, weil es einfach ein super spannendes Thema ist.
00:29:24: Ich danke dir mit ganz großen Vögeln, mit denen ich jetzt irgendwie wieder gucken muss.
00:29:29: Dass wir als Treibhaus uns auf dem Boden der Tatsachen, wenn man wieder einen findet.
00:29:34: Aber nochmal genau das Widerspiegling dieses... was du mit deinen Fünfzig Kapiteln und deinem Dimmer-Dinner-Format, was es vielleicht noch umzusetzen gilt, umsetzen willst.
00:29:44: Wir werden voneinander cleverer!
00:29:45: Wir wollen gemeinsam sein und wollen eine schöne Zeit haben und deswegen wollte ich dir jetzt ganz zum Schluss vielleicht nochmal die Möglichkeit geben, eine kleine Shoutout Ecke in unseren kleinen Podcast mit reinzugeben für ein Format, eine Person, einen Verein, etwas auch immer, das dir gerade spontan in den Sinn kommt wo du sagst Das ist vielleicht total bekannt oder andererseits das kennt noch niemand und es wäre ganz wichtig, dass da Leute hingucken und da vielleicht was mitnehmen können.
00:30:12: Es hat jetzt gar nicht so direkt mit Events zu tun.
00:30:17: ich möchte ein Shoutout an Hate Aid hier platzieren also an die die Plattformen die sich im Netz engagiert für Gegenhass- und Hetzrede.
00:30:28: Ich finde wahnsinnig toll was Hate Aid macht Und ich glaube gerade weil wir hier als zwei Zwei Männer reden.
00:30:35: Ich habe letzte Woche das Buch Feministische KI gelesen, ich glaube dass ein Punkt an gesellschaftlichen Fortschritt auch darin liegen kann, dass sich alte weiße Männer wie ich reflektieren.
00:30:46: Ich glaube dass junge Männer da schon deutlich in Schritt weiter sind so wie du und ich glaube das Hate Aid hier einen großen Shoutout verdient hat.
00:30:56: Das ist jetzt thematisch nicht ganz passend, aber wenn wir über gesellschaftliche Transformationen und Veränderungen reden dann ist es vielleicht ganz schön, wenn ich das auch noch hier mit unterbringen kann.
00:31:06: Ich finde es tatsächlich perfekt passend und genau richtig zu platzieren und danke dir für deinen Input, danke für deine Zeit und fürs Gespräch und freue mich, wenn wir ganz bald nochmal in irgendeiner Form miteinander diesen Austausch fortsetzen können!
00:31:20: Ganz ganz lieben Dank Dirk und für die Zuhörenden Vielen Dank fürs Einschalten und wir hören uns beim nächsten Mal.
00:31:27: Vielen Dank, auf bald!
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