#45 | Creating for Humans

Shownotes

Was macht eine Idee erfolgreich? Für Leigh Sachwitz, Chief Strategy Officer bei The Storytelling Company, ist die Antwort überraschend einfach: Wenn Menschen etwas fühlen.

In dieser Folge spricht sie mit Nele Baron, Concept Creative bei [ontostory], über ihren Weg von der Architektur in Schottland über die Berliner Clubkultur bis hin zu internationalen immersiven Ausstellungen und Erlebnissen. Sie erklärt, warum Musik für sie das stärkste kreative Werkzeug ist, weshalb Marilyn Monroe ihrer Zeit weit voraus war und warum Kreative niemals vergessen sollten, für wen sie gestalten. Viel Spaß beim Reinhören!

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00:00:00: No matter what, egal was du magst und egal wie du kreativ unterwegs bist.

00:00:06: Es ist super wichtig nichts zu vergessen wer auf die andere Seite ist also dein Audience weil wir sind alle humans.

00:00:14: und am Ende im livecom egal ob show event expo BtoB, B to C wie auch immer wir produzieren nicht für Robots.

00:00:23: Wir produzieren für humans und ich möchte gerne dass wir uns als Mensch im Vordergrund stellen.

00:00:40: Hallo

00:00:40: und herzlich willkommen zur vierten Staffel von Work in Progress, dem Treibhaus-Podcast für Kreative im Raum.

00:00:49: Wir treffen hier regelmäßig spannende Persönlichkeiten der Eventbranche.

00:01:01: Ja, willkommen zu dem Betreibhaus-Podcast aus Berlin.

00:01:04: Das war Lidi, die schon mal richtig schön eingeleitet hat.

00:01:07: Ich bin Nele und arbeite bei Unterstory in Köln.

00:01:11: Und wir quatschen heute einfach ein bisschen.

00:01:16: Wir können eigentlich direkt mit dem Thema Menschen und Audience und Du als Mensch auch und einsteigen.

00:01:23: Ich glaube ich fände generell deine ganze Geschichte.

00:01:28: wie überhaupt bist du quasi dazu gekommen, Menschen bewegen zu wollen.

00:01:33: Also wie hast du so einen Startpunkt?

00:01:35: Hast du das Gefühl ... Du weißt, wann du das erste Mal das Gefühl hattest Boah!

00:01:38: Ich habe richtig Bock in Menschen Emotionen auszulösen und das irgendwie als meinen Job zu verfolgen.

00:01:43: Hast du da

00:01:45: eine Idee?

00:01:46: Ich komme aus Schottland.

00:01:49: Das hört man vielleicht an meinen Akzent, dass ich keine Deutsche bin und egal wie lange ich hier bin weil inzwischen bin ich seit fourneunzig in Deutschland und fast Deutsch oder ich bin auch deutsch haben dabei Nationalität.

00:02:00: aber man hört immer das sich eigentlich aus die UK kam und ich bin Schotte, habe Architektur studiert an der Glasgow School of Art.

00:02:10: Und am Ende von meinem Studium also von meinem Diplom bin ich auf ein Konzert gegangen und ja die Gruppe hieß Massive Attack.

00:02:19: Ich stand da und die haben so einen Show gemacht wo die so eine Art Tafel was man damals vielleicht in einem Flughafen gesehen hat digital nachgebaut haben mit einem Videoprojector, was damals waren.

00:02:33: Die Videoprajectors super exklusiv und das hat man ja kaum gesehen aber die hatten so drei Linsen RGB Rot-Grün-Grund-Blau aufgeteilt als drei verschiedene Linse und sie haben eine Art Tafel gemacht hinter der Stage und haben Visuals gemacht.

00:02:53: Und die Leute, wer das gebaut hat, das wusste ich damals nicht.

00:02:57: Aber die heißen United Visual Artists und witzige Weise arbeiten sie immer noch für ein massiver Tag.

00:03:04: Das finde ich sprecht ja sehr viel für diese Kollaboration.

00:03:09: aber ich stand da Ich war einen zwanzig und ich habe geweint!

00:03:15: Ich hab tatsächlich geweint und ich dachte oh mein Gott wenn Wenn Visual und Musik, Atmosphäre, Raum und Live ... Ich bin hier in diesem Moment.

00:03:26: Und ich spüre meinen Körper und ich spür mich selber.

00:03:31: Ich denke, das war mein Punkt!

00:03:33: Und ich wusste das nicht.

00:03:35: Ich habe dann nicht danach irgendwie nach Hause gegangen und aufgestanden und gedacht, oh, das musste ich auch machen?

00:03:41: Das ist etwas was ich vielleicht tatsächlich auch erst zehn Jahre später gemerkt hab, dass das wirklich mein ... Startschuss war, aber es ist einfach eine Emotion, was in mir ausgelöst worden ist.

00:03:54: Und als ich dann halt nach Berlin kam, nach meinem Architekturstudium habe ich sehr schnell in der elektronischen Musik-Szene von wirhundneunzig Berlin reingestoß und habe angefangen Räume also am Ende leere Räumen, Factories Fabrikshalen

00:04:16: usw.,

00:04:16: mit Licht umzugesteigen für elektronische Musikraves und Partys, Artfestivals usw.

00:04:25: Und so habe ich mich zu meinem Behof gefunden am Ende der Architektur aber Temporary-Architekturen.

00:04:33: Ich bin sehr froh dass wir heute jetzt über Immersiv und so weiter reden weil damals meine Oma oder meine Eltern gesagt haben was machst du dann halt?

00:04:46: I built rooms with using light and temporary, und ich konnte überhaupt nicht erklären.

00:04:52: Und jetzt würde ich sagen dass ich seit über zwanzig Jahre emersive Räume gestalten.

00:04:58: Es ist schon verrückt wie sich das auch verändert hat.

00:05:01: also ich kann es nur nachvollziehen weil ich natürlich viel neunzig noch nicht da war.

00:05:08: Aber ich gehe auf viele Konzerte auch von sehr, sehr kleinen relativ unbekannten Musikern und die haben meistens nicht viel Geld und nicht viel Equipment.

00:05:18: Und da wird auch sehr viel einfach quasi erstmal... Mit simplen Medien, vielleicht auch dann wie viel neunzig halt mehr mit simplen Projektoren und zwar trotzdem mega cool inszeniert aber halt so ein bisschen kleiner gedacht.

00:05:31: Und es ist natürlich super spannend wie du damals versucht hast deiner Familie zu erklären was jetzt und was jetzt ist.

00:05:36: also das ist ja dann nochmal

00:05:38: um

00:05:39: keine Ahnung fünfhundert mal potenziert was jetzt passiert.

00:05:43: Ja auf eine Art schon!

00:05:45: Ja, ich gehe mit.

00:05:47: Ich verfolge dich.

00:05:48: Ich stimme zu aber nicht hundert Prozent weil ich denke manchmal da hat sich gar nichts so viel verändert.

00:05:55: wir sind Menschen Wir wollen was erleben Und klar, Technologie hat sich verändert.

00:06:01: Damals habe ich in vier neunzig auf dem Flohmarkt.

00:06:04: Da war ein Berliner Potsdamer Platz der No Man's Land und da war ja nix.

00:06:09: Waren russische Flohmark mit ganz viel Equipment und dann bin ich auch diesen Floh Markt gegangen und hab ja irgendwelche alte Uralte DIA-Projektoren oder Filmprojektoren gekauft für zwei Mark Oder die haben das manchmal mehr am Ende da verschenkt, weil niemand wollte diese schwere Geräte mit nach Hause nehmen.

00:06:29: Und jetzt natürlich AI augmented VR Projection Real-Time Generated Unity Unreal Engine und so... Aber was hat sich dann halt da verändert?

00:06:42: Die Beweggründe bleiben wir immer noch gleich, weswegen man kreativ wird quasi überhaupt anfangen fängst du zu arbeiten, ist ja der wahrscheinlich mal der gleiche im Weggrund.

00:06:52: nur die Technik ist

00:06:53: krass.

00:06:54: Die Technik, die Ideen, die Möglichkeit mit die Visibilität also natürlich Vernetzung durch Internet und so weiter das wissen wir alle.

00:07:05: dass wie die Welt miteinander sich vernetzt hat insbesondere über die letzte zehn Jahre ist doch Wahnsinn.

00:07:12: damit haben wir Möglichkeiten.

00:07:14: aber ich kann mich auch ändern.

00:07:16: Ich kenne den Jahr nicht.

00:07:18: Blair Witch Project, das ist so ein Film und ich weiß als ich gehört habe dass es mit einem Kamera so eine Handheld Camcorder oder ich weiß nicht welche Kamera das gedreht worden ist für vierzigtausend Dollar keine Ahnung ob das stimmt.

00:07:35: da denke ich dass das das ist was ich gehört hab.

00:07:38: Aber das war so auch so cool weil ich im film dann halt festgestellt habe Und wieder, das ist die Idee.

00:07:46: Die Idee ist das was wichtig ist und wie man es schafft und wie macht.

00:07:51: natürlich würden wir ja auch über den jahren Jahr professioneller.

00:07:55: Natürlich ist das Budget für Null.

00:07:59: also budget null war der Start und jetzt vielleicht budget eine Million hat sich verändert und natürlich die Prozesse so weiter.

00:08:09: aber trotzdem der Kern bleibt gleich Bleibt gleich.

00:08:13: und dann geht es zurück zu meinen Statement von Human.

00:08:16: Und ich denke, diese Veränderung findet wirklich nur hundert Prozent Start wenn wir nicht mehr für Humans gestalten aber vielleicht für Robots.

00:08:26: Dann vielleicht muss man dann Hundert Prozent sagen dass sie sich verändert hat.

00:08:31: Aber ich hoffe das ich weiterhin in meine Lebenszeit Karriere für humans gestalten darf.

00:08:40: Das wäre schön, das hoff ich auch.

00:08:42: Sonst werde ich dann halt aufhören und auf jeden Fall habe große Interesse im Landschaft zu arbeiten und mit Pflanzen und Natur verbunden zu werden.

00:08:56: also nicht in so ein hippie Art.

00:08:58: aber einfach kann man vorstellen Landschaftsgartening ist auch super super spannend Dann macht man ja was anderes.

00:09:06: Also ich auf jeden fall

00:09:09: Ja, also ich finde auch wenn man Menschen nicht mehr bewegen kann.

00:09:12: Das ist ja irgendwie... Menschenbewegung ist eigentlich die Kernessenz von dem was man den ganzen Tag macht.

00:09:17: Also auch nur indem wir miteinander reden, bewegen wir irgendwas in Miteinander oder einfach generell wie man sich zusammen im Leben bewegt.

00:09:25: Nur wenn niemander herläuft wird irgendetwas bewegt.

00:09:26: deswegen verstehe das sehr.

00:09:28: Braucht nicht jeder aber ich schon.

00:09:30: Ich versteh es ja, auf jeden Fall auch.

00:09:33: Ich hatte da eben nochmal mit Sabine darüber gesprochen dass ich einfach auch auf diesen Mehrwertbrauch.

00:09:40: Zum Beispiel wenn wir jetzt auf das Marilyn Monroe Thema kommen und auf euren Case den ihr habt, also die Ausstellung, die Immersive in Zürich.

00:09:50: was ich ganz toll finde und was mich dann wieder bewegt ist Themenvermitteln, die einen besonderen Mehrwert haben oder eine neue Perspektive aufmachen, die ja medial... eigentlich immer ganz anders dargestellt wurde, als das was wirklich letztendlich in ihrem Leben passiert wurde.

00:10:08: Und an ihr irgendwie dieses Feministeikon, was ja eigentlich ist, irgendwie gar nicht zugesprochen hat, sondern sie wurde eben auf diese Sexemburg reduziert und ich finde es ganz toll dass er da... Ihre ganze Geschichte auf Arbeit.

00:10:22: Vielleicht hast du Lust dazu, was zu erzählen?

00:10:24: Ja klar!

00:10:25: Wir sitzen hier als zwei Frauen und sind in dem Jahr.

00:10:31: natürlich im Jahr für das Jahr ist es ja hundert Jahre nach der Geburt von Marlon Monroe und deswegen feiern wir sie in diesem Jahr in Zürich, aber dann auch noch in anderer Städte danach.

00:10:46: Parallel habe ich gelernt weil wir arbeiten mit dem Marlon Roe Estate zusammen für die Rechte und da gibt es auch eine Ausstellung in der National Portrait Gallery in London und noch eine Ausstellung in New York usw.

00:11:01: Das sind so ein paar Momente.

00:11:03: dieses Jahr werden Marlon-Roe feiern Und in unserem Fall ist es eine immersive Erlebnis im Zürich, in der Lichthalle Mark.

00:11:14: Ich finde das sehr interessant weil auch ich als kein Reason Marlon Monroe Fan oder Knowledge Mensch also wir angefangen haben wusste nicht wusste sehr viel nicht.

00:11:27: und unser Scriptwriter und Director mit Sebastian hat gesagt wir erzählen diese Geschichte auf jeden Fall von Marlin aus und nicht von der Sicht von Männer oder von diesen Male Gays.

00:11:41: Also bei uns hieß das immer im Team fuck the male gays, so excuse my French.

00:11:47: aber wir wollen das ja eigentlich gar nicht erzählen weil da waren so viele Sachen und so viel Werte.

00:11:54: die sind viel viel interessanter und viel wichtiger als dass was von außen of sea projected worden ist.

00:12:02: Und dann habe ich ja angefangen zu registrieren und festgestellt, dass jeder Podcast und jeder Aufnahme und fast jeder Documentary außer Einbuch- und ein Film eigentlich alles von diesem Mel Gaze Perspektiv erzählt worden sind.

00:12:20: Wir sagen eigentlich das ist eine Ausstellung über Norma Jean.

00:12:25: Ja.

00:12:26: Und Norma Jean hat Marlon Rowe quasi entwickelt und erfunden Und sie hat sehr, sehr bewusst und wusste sehr genau Bescheid was sie da halt tut.

00:12:38: Und hat ihre Weg gemacht in Hollywood für, ja keine Ahnung, achtzig Jahre.

00:12:43: Wenn sie hundert gewonnen wäre dann war sie wirklich am Anfang zwanzig als sie wirklich losgelegt hat auch als Teenager gearbeitet hat in ein Fabrik als sie entdeckt worden ist Und als Model erst mal übrigens, bevor sie als Schauspielerin oder Singer bekannt worden ist.

00:13:04: Als Pin-Up Girl.

00:13:06: und ja das ist so eine wahnsinnige tolle Frauengeschichte über jemanden während Vision und deren Idee hat von wie man das Beste aus sich macht was möglich wäre.

00:13:22: Was ganz viele nicht wissen ist dass Marlon Rowe am Ende Ja, wie ich vorher gesagt habe erfunden worden ist von Norma Jean und dass sie eine absolut starke und sehr wichtige Frau in Hollywood war.

00:13:37: Und ein Benchmark war für Brands und sehr ikonik war.

00:13:43: Diese Ausstellung bringt die Zeit quasi immersiv durch ihr Leben und auch durch die Gedanken in ihr Kopf ist ja auch interessant, weil der immersive Raum zum Beispiel.

00:13:54: Wir haben einen Ausstellungsbereich am Anfang wo man onboardet wird über ihr live und ein bisschen so'n deep dive hat dass man quasi fit ist für den immersive room.

00:14:05: und diese immersive room machen wir es zum ersten mal setzt du eine Kopfhörer auf und hast die gesamte experience mit einem Kopfhörer und nicht im Raum mit anderen Menschen, wie man sich unterhalten kann.

00:14:23: Aber wirklich so ein Einzel-One on One-Experience...

00:14:26: Das ist ja noch mal viel intensiver.

00:14:27: Ja das ist lang diskutiert worden im Prozess also behind the scenes ob wir das Wirklich machen oder ob wir uns das Wirklicht trauen und was das heißt wenn du dann in diesem Raum diese immersive Sound dann nicht hörst weil du hast nur den Kopfhürer drauf.

00:14:45: haben wir uns dann doch getraut und ich denke dadurch kriegst du diesen absolute Emotionalität dazu, dass du in ihr Kopf drin bist.

00:14:54: Und alles was erzählt wird in diesem immersiven Space kommt aus ihrer Tagesbuch raus und das ist so wie eine Parallelgeschichte über das was sie gedacht hat zu Momente in ihrem Leben was sie geschaffen hat.

00:15:11: Und danach gehst du in so ein Backlot, also der gesamte Inszenierung ist fifties, nineteen fiftys, neunzehntundfünfzig Filmstudio und der Backlock ist so wie... Wie macht man einen Film?

00:15:25: Also ich hab'n Volley-Studio, diese Oldschools Hollywood Style von Sounds machen.

00:15:30: Ich habe ein Production Office.

00:15:33: Es war ja auch interessant, das wusste ich nicht aber sie hat ja Twentieth Century Fox quasi, sie ist ja gegangen aus ihrer Vertrag irgendwann mittendrin und ist nach New York abgehauen.

00:15:45: Und dann haben die gemerkt so, oh unser Zahlen fallen irgendwie wir produzieren kein hunderte Film in Jahren mehr mit Marlin.

00:15:54: Sie hat ja keinen Bock mehr weil sie immer so schlecht bezahlt worden ist als Frau.

00:15:58: Ja.

00:15:59: Und sie ist einfach gegangen und es ist nach NY und hat total viel Chor Body und Writing und Poetry.

00:16:07: Und einfach nur weiter, super hart weiter an sich selber gearbeitet bis die dann sie wieder zurückgeheult hat weil sie alle erste One Million Dollar also eine Million Dollar Vertragheit verhandelt hat auch noch mit Rechte in ihre Filme und einfach nicht mehr über dem Tisch gezogen wird und das ist auch sehr stark und dafür war sie auch dann halt bekannt und außen ein Benchmark für andere Frauen, wer danach kam.

00:16:40: Und ehrlich gesagt nach dieser Ausstellung und diese Möglichkeit das machen zu dürfen weil es ist für uns halt super ein super toller Auftrag gewesen bin ich sehr emotional über diesen Moment wo drinnen wir jetzt in zwanzig sechsundzwanzig Leben geworden?

00:17:00: Weil ich dachte dass es einfach total zeitgemäß und so ein Show über eine alte Ikonen, also da denkt man sich wer interessiert sich dafür?

00:17:13: aber es ist unglaublich was passiert.

00:17:16: Und wenn wir zusammen sitzen dann weiß ich auch dass du ja auch weißt das auf TikTok zum Beispiel gibt's einen Effekt oder gibts in a movement d.h.

00:17:26: the Marlin effect.

00:17:29: Das habe ich gelernt im Prozess von diesem Research.

00:17:33: Es

00:17:34: geht um Body Positivity und es geht darum, dass Frauen... am Ende sich zeigen kann, wie man ist.

00:17:43: Man muss ja nicht jetzt gefiltert und alles gebotoxed und genauso wie jeder andere aussehen, weil wie langweilig es das... Dann kommen wir zu dem Moment wo wir dann nur noch für Robots produzieren.

00:17:57: Und das promoted body positivity and be yourself und zeigt dich und das finde ich sehr wichtig und sehr aktuell als Thema.

00:18:07: Ja, also ich meine sie hat ja einfach in ihrem Leben so viele Themen, also auch einfach gesetzt quasi.

00:18:13: Die hat ja durch die Interfilmindustrie einfach gezeigt ich bin eine Frau und ich habe hier meinen Platz und ich hab' hier auch eine richtige Bezahlung verdient.

00:18:21: und wie gesagt hat Benchmark gesetzt und einfach wahnsinnig wichtig und auch wichtig dass man diese Geschichte aufarbeitet und ich find's mega cool.

00:18:33: Ich finde es auch schön immer grad ein bisschen mehr darüber zu hören weil wir wirklich gerade nur einen ganz kleinen Einblick bekommen haben.

00:18:41: Ja natürlich ist es auch geile Musik, macht total Spaß.

00:18:46: Also die Tracks.

00:18:48: wir haben mit Klinklern Klang zusammengearbeitet.

00:18:50: das ist ein Studio hier die sitzen tatsächlich bei uns um die Ecke.

00:18:53: aber denn das ist nicht der Grund Wieso wir mit Kling Klang Klangs zusammenarbeiten ist einfach der Qualität.

00:19:00: Und wir haben so ein Remix von verschiedenen Songs, wir haben Rechte für manche Songs gekauft und haben die dann ein bisschen auseinandergenommen.

00:19:08: Wir haben auch Marlins Voice aufgenommen in drei Sprachen also wirklich mit Menschen, also drei verschiedene Marlins französisch-englisch-deutsch Spaß gehabt.

00:19:22: Das ist auch teilweise natürlich sehr optimistisch und nicht nur quasi seriös mit dem Frauenmessage, aber es hat so durch.

00:19:33: diese Entertainment-Value machte Spaß!

00:19:38: Aber trotzdem hat man eine Female Empowerment Touch zu der Show.

00:19:43: Es sind geile Abend wenn du in der Schweiz lebst oder da bist.

00:19:48: Also es ist viel besser als im Restaurant gehen.

00:19:53: Geht man zusammen so dieses Show oder mit deinem Mama, oder Oma?

00:19:59: Ich finde auch das Thema einfach mega aktuell.

00:20:03: Es gibt gerade ein Buch was ich lese.

00:20:05: deswegen denke ich über nach Beklaute Frauen heißt das und da geht's darum wie halt auch Frauen in der Vergangenheit ganz viel erreicht haben aber dass quasi ihnen immer weggenommen wurde und dann sie halt nicht die Anerkennung bekommen haben, die sie eigentlich bekommen sollten.

00:20:18: Und deswegen bin ich ganz toll!

00:20:20: Habe mich sehr gefreut dass ihr so ein tolles Projekt habt.

00:20:24: Vielleicht bleiben wir direkt beim Thema Frau.

00:20:26: du als Frau in diesem Business und das natürlich auch als, sag ich mal, das Ausgangsschild für dein Business ganz lange gewesen und hast du das Gefühl für dich, was verändert

00:20:39: hat

00:20:40: von dem Staat als Frau in der Szene und bis jetzt.

00:20:44: Du auch eine persönliche Veränderung siehst?

00:20:46: In dir oder auch im Umfeld, wo du dich bewegst?

00:20:50: Was ist das ich meine?

00:20:51: Ja... Ich bin ein Frau.

00:20:56: Hab immer gewusst dass ich ein Frau bin aber in die erste Linie bin ich auch einen Designerin.

00:21:07: Ich bin ja relativ selbstbewusst und relativ direkt.

00:21:11: Und es war für mich in bestimmten Momente, wenn ich nachdenke würde gar nicht so weggescheuert von bestimmte doofen Momente wo was ich dann halt als Frau erlebt habe und ich denke dass sich dadurch halt auch taff Tougher geworden bin, genauso wie jeder während Business halt früher.

00:21:35: Egal ob Mann oder Frau oder Non-Binary oder wie auch immer das ist einfach ein toughes Business einen Founder zu sein und du musst halt Entscheidungen treffen.

00:21:48: manchmal die sind ja nicht auf einem persönlichen Ebene vielleicht nicht immer das was du heute machen möchtest keine Ahnung eine Firma durch eine Pandemie-Heidführende muss man einfach tough sein, selbstbewusst wissen was man will.

00:22:08: Eine Idee haben und immer wieder in unterschiedliche Gespräche gehen.

00:22:14: Manchmal wird es unangenehm manchmal nicht und ich denke die Erfahrung ist total gut weil man lernt auf dem Weg und die Möglichkeit da zu sitzen jetzt und zu sagen, okay ich habe diese Firma in zwei tausend fünf gegründet.

00:22:32: Ich hab dann ja fast einundzwanzig Jahre Erfahrung.

00:22:38: das ist auf jeden Fall unbezahlbar und da wird man ein bisschen anders drauf auf dem Weg.

00:22:45: es wäre ja lang langweilig und es nicht so wäre wenn man sich nicht weiterentwickelt.

00:22:50: am Anfang War das sehr Männerdominiert, mein Bereich?

00:22:55: Also insbesondere im Klop.

00:22:58: Da würde ich ja auf jeden Fall schräg von der Seite angeschaut und damals in Berlin gab es unterschiedliche Gruppen von visuellen Machern zum Beispiel.

00:23:08: da war so vielleicht zehn Gruppen Von Künstlergruppen oder Einzelmenschen wer was gemacht haben in die Szene Und ich denke da waren nur noch eine andere Frau Übrigens, die Frau mit wem ich zusammen nach Berlin gekommen bin.

00:23:26: Aber es war ja manchmal wirklich auch doof.

00:23:30: Also diese Jungs und ihre Macker-Attitude und ihre nicht ernst nehmen und besser wissen.

00:23:37: Und wir schleppen ja unsere zwanzig Projekteuren – ich habe vorher erzählt das war ja schwerer Geräte teilweise – und schleppen sie an und bewegen ja die fünf Meter hohe Leiter Samstag Nachmittag irgendwie für fünf Stunden durch dem Club, weil du selber immer alles von null bis alles gemacht hast.

00:23:57: Also jetzt natürlich!

00:23:59: fasse gar nichts mehr an, obwohl ich wahrscheinlich auch stärker bin weil ich viel mehr Sport mache als damals.

00:24:09: Der Attitude hat sich bewegt.

00:24:10: Ich kam ja einfach in diesem Internet-Jungs-Seit drin und ich freue mich dass wir ein bisschen weiter sind in die Welt.

00:24:21: Und ich finde, tolle Frauen insbesondere ist toll und ich unterhalte mich gerne mit Frauen.

00:24:28: Ich finde wir sind sehr schlau.

00:24:30: Definitiv!

00:24:31: Ja voll.

00:24:32: Aber ich hatte auch nachgefragt, ich habe meine Bachelorarbeit über Sexismus- und Feminismus in der Punkgeschichte geschrieben und mich da sehr viel Musikgeschichte befasst – und auch mit halt Frauen, Flinterpersonen generell im Punk.

00:24:46: Und auch in der Zeit der Neunziger und einem drohen dran.

00:24:49: Deswegen fand ich es sehr interessant, wie es auch vielleicht vor allen Dingen für dich mit im Musikkontext wo es ja losgingen, wie das für dich halt einfach war.

00:24:56: Das finde ich sehr interessant.

00:24:58: Ja was ich nie gemacht habe ist mich so aktiv in so einer Frauengruppe Richtung Feminismus hat letztendlich beteiligt hab aber... Da gibt es zum Beispiel von Electronic Beats, das ist auch so eine Podcast-Reihe von Telekom.

00:25:15: Da gibt's eine Folge da muss man wirklich scrollen und ich weiß nicht wann die aufgenommen worden ist.

00:25:21: Und da sind so zwei Frauen und sie reden über Frau sein in der elektronischen Musik als DJs und was das heißt und was da manchmal abgeht.

00:25:34: So, die arbeiten daran quasi Awareness dafür zu schaffen.

00:25:38: und ich weiß noch als ich das gehört habe bestimmt ist der Folge ein paar Jahre alt aber wenn ich das vergleiche mit zwanzig Jahren bei mir ist es relativ neu.

00:25:49: Und ich weiß nog dass sich schockiert war da drüber was tatsächlich immer noch abgeht.

00:25:54: Und da wird mir immer wieder nach vorne gestoßen, dass wir uns schon weiterentwickelt haben aber trotzdem viel Scheiße passiert.

00:26:03: und vielleicht mit meiner Erfahrung arrangiere ich mich in die Zukunft in die Richtung als starke Frau zu mentern oder andere Frauen mitzugeben.

00:26:20: Es hat sich viel verändert, aber da gibt es noch einen Weg.

00:26:24: Was wir vor uns haben, finde ich.

00:26:26: Ja, nee voll!

00:26:27: Also das war auch ein Grund, weswegen ich halt diese... Ich hab jetzt, ich hab Design studiert, ich habe Sehns gestaltet zu dem Thema und das war für mich einfach ein Grund weil ich mich früher auch viel in der Musik-Szene im Punk bewegt habe und gemerkt habe dass irgendwie Ich auch immer noch, ich habe jetzt ein paar Rollen.

00:26:46: Also ein paar Vorbilder, weibliche Vorbildern, Flintervorbilder im Business arbeiten noch nicht so viel und auch das in der DJ-Szene ist passiert was aber es passiert alles sehr schleichend und deswegen bin ich auch umso mehr froh mit dir heute zu sprechen weil wir dürfen uns ja immer einen Podcastslot aussuchen Und ich habe mir bewusst auch einen Podcast oder Slot mit einer Frau ausgesucht, die für mich halt auch, weil Musik auch für mich wichtig ist und sehr spannend ist.

00:27:17: Sehr coole Einblicke!

00:27:19: Ja,

00:27:19: Musik ist am Ende des A und O, egal wo du bist, egal auf welcher Project, wenn ich zurückblicke... Egal, ob Klassik oder Techno oder Gabba oder whatever it is.

00:27:33: Also diese Gefühl am Ende zurück zu Massive Attack und der Anfang von heute.

00:27:38: also das ist quasi ein absoluter stark verbindene Element.

00:27:44: und was ich gelernt habe, was ich sehr spannend finde inzwischen gerade ist wie wirkt es auf einen Die Audienz-Member, also ein Mensch, der in dieser Livespace ja sitzt und durch Technologie als Enabler immer nur als Enäbler gibt es halt so ein paar Messungen was man mit Gehirn machen kann.

00:28:07: Also ich interessiere mich für Neuroscience und für das was im Kopf passiert.

00:28:12: Und wenn du Musik anmachst, dass Trefftheit quasi am meisten Punkte von deinem Gehirnen Also wenn du ein Test durchführen würdest und du würdest sagen, okay Musik.

00:28:25: Und was springt da an?

00:28:27: Visuals?

00:28:27: Was springt das an?

00:28:29: Touches?

00:28:29: Was Springt es an?

00:28:30: Taste

00:28:30: usw.,

00:28:31: dann ist Musik mit Abstand quasi Nummer eins.

00:28:35: Ich bin da voll bei dir für mich so Musiksetz zu sehen irgendwie.

00:28:41: Du kannst halt einfach so viel allein schon Emotionssteuern nur durch Musik ja und auch diese... Passion, wo du auch eben kurz mal vor dem Podcast drüber geredet haben.

00:28:50: Dass bei dir auch viel einfach um so Passion geht und Emotionen... Und mit Musik kann man da einfach extrem viel steuern und halt auch einfach diese Emotion, die man hat möchte vermitteln.

00:29:02: Ja, Passion!

00:29:03: Also Passion ist ja am Ende das was ich denke mich halt durch die wenn man von außen reinschaut, denkt man so die kann entscheiden was sie will.

00:29:23: Die hat diese ganze tolle Team-Umsicherung Die ist nicht besteh, also das ist halt einfach ja und da stimmt so.

00:29:32: Das ist als Founder ein cooler Position wenn du den Mut dazu hast selber was zu starten und zu gestalten.

00:29:40: natürlich um das kommerziell nachhaltig irgendwie zu machen gibt es halt Wege und Dinger was man lernen muss auf dem Weg dass man das alles finanzieren kann.

00:29:55: Aber wenn du ein Hobby hast, dann magst du den Superhof.

00:29:59: Du wirst dann davon, also du studierst das vielleicht.

00:30:02: Du machst es zum Behof.

00:30:03: Du wöst davon halt erfolgreich.

00:30:05: Du kannst damit dein Leben finanzieren.

00:30:08: Das ermöglicht dich halt dann geile Projekte zu machen über tolle Frauen wie Marlon Roanach zu denken.

00:30:16: Projekten in Verbindung mit klassischer Musik

00:30:19: z.B.,

00:30:20: wir haben ja für The Ring Cycle, für Opera Australia sechszehn Stunden.

00:30:27: Also das ist so doch für mich das absolute Traumauftrag.

00:30:32: Klar, natürlich ein super crazy massive Berg!

00:30:37: Und wenn jemand dich fragt, ob man der Ringseikel machen möchte dann lieber sagt mein Ja aus der Nervität ohne zu wissen worauf man sich einlässt.

00:30:48: Aber klassische Musik irgendwie erlebbar für heute zu machen ist doch ein total tolle, tolle Thema und ich denke das Passion Das is was mich halt am Ende durch die zwanzig Jahre immer wieder aufzustehen, weil man Bock hat an sein Job zu gehen.

00:31:13: Das ist ein sehr großes Geschenk und ich kam ja vor diesem Podcast aus dem Call.

00:31:19: Ich wusste nicht was mich halt erwartet.

00:31:24: Ich bin sehr spontan als Mensch.

00:31:26: Ich höre mir sehr viel an, ich denke aus jeder Opportunity oder Anfrage kann ein Relationship gebaut werden und das... Und ich komme dann halt auch so einen Call und ich kriege immer noch Gänsehaut wenn solche Anfragen kommen und ich spüre das in dem Call.

00:31:45: Das ist eine Emotion des Spürichs in meinem Körper.

00:31:48: also ich spure das einfach!

00:31:53: Bock irgendwie sich mit so einem Thema zu beschäftigen oder mit diesem Partner zusammenzuarbeiten.

00:32:00: Oder ich denke, boah!

00:32:03: Ich möchte unbedingt gerne in Südamerika was machen weil ich Bock habe irgendwie mit dieser anderen Kultur zusammenzu arbeiten.

00:32:13: und das ist ja diese Passion was am Ende mich halt treift.

00:32:18: und wenn jeder, wer dieser Podcast hört denkt ich habe ein geiler Hobby.

00:32:24: Das fühlt sich nicht an wie Arbeit!

00:32:27: Ich weiß ich bin gut und das ist etwas womit ich vielleicht auch Geld verdienen kann, wenn ich Geld verdiene muss.

00:32:34: Wie neun-neinzig, neun Prozent von den Folgen meiner Miete sein dann kann ich nur sagen mach dass hab den Mut deinen Passion zu verfolgen, weil das seit sich ja am Ende raus.

00:32:48: Ja voll.

00:32:49: und also ich mein man merkt es auch an den Projekten dann auch wenn man mit der gewissen Passion dran geht.

00:32:54: Also die schönsten Projekte, die ich mir bisher angeguckt habe von Menschen waren die wo mal richtig gemerkt hat da steckt das Herz mit drin und da steck doch so richtig intrinsische Motivation drin das richtig gutzumachen.

00:33:06: und dass ist ja wenn dann quasi du mit deiner Passion Ja, mit der Emotion und der Inspiration da reingehen ist das ja etwas ganz Besonderes auch.

00:33:16: Ja, ich bin ein bisschen wie der Delegant inzwischen oder der Director von einem Film.

00:33:22: Ich denke das ist mein Job oder meinen Behof jetzt und weil es sich weiterentwickelt habe... ...ich habe ja angefangen selber die Bilder zu malen nicht mal digital.

00:33:32: Ich hab' dein neunzig meine erste Rechner.

00:33:34: Das war nicht mein Mac, das waren Umacs,... ...das war ein Clone von Mac.

00:33:38: damals konnte ich mir nicht leisten.

00:33:40: Und jetzt denke ich, mein Talent legt daran diese... Unicorns zu finden.

00:33:47: Also der Team, wer um mich rum ist und es sind super, super wichtig.

00:33:52: also ich sitze hier und repräsentiere unser Projekte und mich.

00:33:57: aber der Team muss auch diese Passion haben sonst funktioniert das nicht.

00:34:03: Und ich denke schon, dass ich einen Talent habe diese Leute ja zu finden.

00:34:07: Diese Menschen zu finden wäre für etwas brennend und wo es mehr ist als nur ein Job und nur in nine to five weil diesen Business nicht nine-to-five und wir bauen auf Relationships auf und wenn uns das nicht gefällt was wir machen und wir nicht passioniert sind dann werden wir im Markt nicht überleben.

00:34:30: Ja, sehr cool.

00:34:31: Sehr gut zusammengefasst auch wie du dir deinen Team vorstellst und wie es laufen kann soll.

00:34:40: am besten.

00:34:42: Vollgut!

00:34:44: Wir haben noch eine Abschlussfrage.

00:34:46: Woran erkennst Du das?

00:34:48: ein Idee funktioniert?

00:34:50: Also ich stand bei Marlon Monroe bei der Eröffnung für Public Home Und dann kam jemand raus und mich selber.

00:35:01: Ich hatte wirklich Tränen im Auge, da kam noch ein Visitor raus und hat geweint.

00:35:10: Das ist für mich etwas, worüber ich nichts mehr sagen muss, weil das sprecht für sich selber.

00:35:18: Ja, voll schön!

00:35:22: Emotionen auslösen ist auch sehr wertvoll.

00:35:26: Also Menschen Dinge auszulösen... Das muss man erst mal können.

00:35:30: Es mir egal, was jetzt passiert mit dem Job.

00:35:32: das ist ein Reiter Erfolg weil jemand hat geweint.

00:35:35: aber wenn das so der pure Moment von Ja Nakedness also machte ich halt nackt und lass dich fallen und gehe rein und spüre etwas.

00:35:48: ja und wenn die Menschen unsere Arbeit ja spüren dann wissen wir schon dass wir irgendwas richtiges machen.

00:35:56: Dann danke

00:35:57: schön.

00:35:58: Gerne!

00:35:58: Einmal hier den offiziellen Teil beenden.

00:36:00: Schön, mit dir zu sprechen.

00:36:02: Ich bin auch sehr stolz.

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